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9 Fehler, mit denen Eltern die Entwicklung ihrer Kinder stören

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Je nachdem, wie sich die Eltern verhalten, sind ihre Kinder später einmal erfolgreich — oder eben nicht.

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Kindererziehung ist schwer

Es gibt so viele Dinge, die die Entwicklung eines Kindes und seine späteren Karrierechancen beeinflussen können. Dazu gehören etwa das Umfeld, in dem das Kind aufwächst, und der Bildungsstand der Eltern, aber auch die Art und Weise, wie die Eltern handeln, welche Werte sie vermitteln und wie sie ihr Kind erziehen. 

Je nachdem, wie sich die Eltern verhalten, sind ihre Kinder später einmal erfolgreich — oder eben nicht.

Bestimmte Erziehungsmethoden führen sogar dazu, dass Kinder im späteren Leben Depressionen oder Angststörungen entwickeln, sagen Wissenschaftler. 

Damit ihr euren Kindern durch eure Erziehung nicht die Karriere verbaut, haben wir hier neun Angewohnheiten zusammengestellt, die ihr unbedingt ablegen müsst. Denn wenn sich Eltern so verhalten, sabotieren sie den Erfolg ihrer Kinder — sagen zumindest Forscher.

Sie fördern nicht die Unabhängigkeit der Kinder

Im Jahre 1997 fand eine Studie der Vanderbilt University heraus, dass es viele negative Folgen hat, wenn Eltern ihre Kinder zu stark kontrollieren und ihnen kaum Verantwortung übertragen. Diese Kinder hätten in ihrem späteren Leben häufig ein geringeres Selbstvertrauen und wären weniger selbstständig, so die Studienautoren. 

Eltern sollten ihre Kinder eher darin unterstützen, selbstständig zu handeln, sagt eine andere Studie. So lernen die lieben Kleinen schon früh, Verantwortung für ihr Leben zu übernehmen. Das hilft letztlich auch dabei, Konflikte besser auszutragen und beständige, tiefe Beziehungen einzugehen. Außerdem können sie so besser dem Gruppenzwang widerstehen und ihre eigene Meinung vertreten.

Sie schreien ihre Kinder an

Eine Studie der Universität Pittsburgh hat bewiesen, dass es bleibende negative Auswirkungen auf das Wohlergehen eines Kindes hat, wenn die Eltern das Kind anschreien, beleidigen oder in seiner Anwesenheit fluchen. 

Die zweijährige Studie hat außerdem herausgefunden, dass verbale Strafen die gleichen Auswirkungen haben wie physische Strafen, nämlich zum Beispiel Verhaltensstörungen oder Depressionen.

„Es ist eine schwierige Situation für Eltern, denn sie befinden sich quasi in einem Teufelskreis: Schwieriges Verhalten bei Kindern weckt den Wunsch bei den Eltern, sich harsch verbal zu äußern und die Kinder zurechtzuweisen. Doch diese Art von Bestrafung fördert wiederum nur das störende Verhalten der Kinder“, sagte der Autor der Studie in einer Presseerklärung

Den Rest der Story gibt es auf Business Insider Deutschland